Heilung von Bauchspeicheldrüsenkrebs – Teil 2

Die neuen Erkenntnisse ändern alles

Mit diesen Erkenntnissen konnte ich bei meiner ärztlichen Besprechung im Kölner Krankenhaus St. Elisabeth am 21. Februar überhaupt erst die nötige Kraft aufbringen, um den OP-Termin nach Karneval auf den 13. März 2003 zu verlegen (Widerspruch ertragen die Mediziner nicht, einen mündigen Patienten erst recht nicht) .

Die Ärzte versuchten mich in Angst und Panik zu versetzen und malten mir die schlimmsten Schreckenszenarios aus, weil ich nicht einem sofortigen Eingriff zustimmte. Ich wollte die Schulmedizin mehr hinterfragen und mir über die Hamersche Medizin Gewissheit verschaffen – und mich dann bis zum OP-Termin für die eine oder andere Seite entscheiden.

Je mehr ich die Schulmedizin hinterfragte, um so mehr stellte ich fest, das alles in der Medizin eine reine Glaubensfrage ist. Alle Aussagen beruhen auf unbewiesenen Annahmen.

Wie klar und für mein naturwissenschaftliches Verständnis begreiflich war da die Medizin des Dr. Hamer. Sie orientiert sich ausschließlich an der biologischen Entwicklung und an Fakten. Sie stimmt immer und bei jedem. Nur ein einziger Fall könnte sie widerlegen.

Meine Analyse nach Hamers Erkenntnissen ergab als Krebsursache einen unverdaulichen Konflikt der Art „familiärer Streit um einen Brocken“ (finanzielle Forderung im Scheidungsstreit, traf mich unerwartet auf dem falschen Fuß und unvorbereitet). Ab exakt diesem Zeitpunkt zwanghaftes Denken an die Sache, Appetitlosigkeit, Kälteempfinden, höchste Aktivität (Stress), wenig Schlaf(bedarf). Dann Konfliktlösung (zwar nur mental, aber sehr gesichert) – und sofort begann die Heilungsphase mit Nachtschweiß, starkem Appetit, Tagesmüdigkeit, Kopfschmerz, Einschlafstörung. Alles stimmte exakt überein, wie von Dr. Hamer beschrieben.

Den OP-Termin hatte ich absichtlich so gelegt, dass ich vorher (a) 14 Tage in Ruhe mit meiner Lebensgefährtin das Problem und die Lösungsvorschläge durchleuchten konnte, (b) ein Schädel-CT* (s. rechts) anfertigen lassen konnte – das braucht der Therapeut in der Hamerschen Medizin zur Diagnose, (c) einen Therapeuten der Hamerschen Medizin aufsuchen konnte. Im Schädel-CT sah ich selbst die Hamerschen Erkenntnisse bestätigt: Die CT-Aufnahmen zeigten, dass sich mein Bauchspeicheldrüsenkrebs in der Heilungsphase befand. Der Therapeut bestätigte alle meine Schlüsse. Darüber hinaus sah er noch zwei weitere Prozesse, die abgeschlossen waren und Jahre zurücklagen (ich hatte ihm nichts davon erzählt gehabt).

Inzwischen hatte ich auch Menschen kennen gelernt, die ihren Krebs erfolgreich mit Hilfe der Hamerschen Medizin überwunden hatten. Unter anderem eine Dame, die selbst Pankreaskrebs und drei weitere Krebsarten seit 9 Jahren überlebt hatte, sich guter Gesundheit erfreute, mir strahlend begegnete, und ihr Leben heute mit hoher Qualität genießt.

Mit diesen Erkenntnissen habe ich den Operationstermin im Krankenhaus am 13. März 2003 nicht wahrgenommen.

Damit fiel ich aus dem System.

Nachdem ich den OP-Termin abgesagt hatte, diskutierte ich eine Dreiviertelstunde lang mit meinem ehemaligen Hausarzt. Die ersten 15 Minuten redete er nur auf mich ein, machte mir Angst und Panik. Seine Schwiegermutter sei ein Jahr zuvor an Pankreaskrebs verstorben. Er hätte nichts für sie tun können, weil sie zu spät zu ihm gekommen wäre. Bei mir scheine der Krebsprozess noch im Anfangsstadium zu sein, so dass ich gute Chancen hätte, nach OP und Chemo gut 10 bis 15 Jahre zu leben. Die Beeinträchtigungen ließen sich gut mit Medikamenten regeln: Enzyme zu jeder Mahlzeit, Insulin spritzen wegen Diabetes usw. Lebensqualität und Folgeschäden interessierten nicht. Mein Einwand, dass weniger als 0,6 Prozent aller Patienten laut Statistik länger als fünf Jahre  überleben, wurde ignoriert.

Ich vermittelte ihm eine kurze Darstellung der Medizin von Dr. Hamer. Er tat sie als Scharlatanerie ab. Wobei er mir zustimmte, dass der Placeboeffekt* nicht geleugnet werden könne, wir also offensichtlich über Mechanismen verfügen, die Selbstheilung bewirken.  Spontanheilungen kämen zwar vor, seien aber viel zu selten, meinte er nur lakonisch.

Dann fragte ich ihn nach der Metastasentheorie*. Ich widerlegte ihm diese nach den

Aussagen von Dr. Hamer. Er hatte keine Argumente. Zum Schluss benannte ich sogar den Brockenkonflikt, an dem seine Schwiegermutter erkrankt  war. Er war sprachlos. Er machte einen sehr hilflosen Eindruck, wie ein kleiner Junge, der beim Lügen erwischt worden war. Ich war nun absolut sicher, zufrieden und beruhigt.  Meine Entscheidung für die Hamersche Medizin war richtig.

 

Den Tod bezahlt die Kasse

Eigene Entscheidungen für die Gesundheit zu treffen – das wird von der Kasse nicht erstattet. Und so musste ich meine Aufwendungen für mein Überleben aus eigener Tasche bezahlen. Auch wollte mich kein Arzt mehr krankschreiben, weil ich mich nicht „therapieren“ (operieren) ließe.

Zum Glück aber ist die Therapie nach den Erkenntnissen der Hamerschen Medizin nicht teuer. Bisher habe ich für Diagnostik, Therapeuten, Seminare und einem Besuch bei Dr. Hamer (damals noch in Spanien) ca. 1.500 Euro aufgewendet. Hätte ich die Standardtherapie der alten Medizin machen lassen, hätte meine Krankenkasse ca. 300.000 Euro für mich in das Krankensystem gebuttert. Ob ich überlebt hätte, wäre völlig nebensächlich.

 

Nachkontrolle

Ich werde oft gefragt: „Hast du denn den Krebs nochmals kontrollieren lassen?“ Ja, tatsächlich, ein halbes Jahr später, am 8. Juli 2003 habe ich bei meinem ehemaligen Hausarzt nochmals einen Tumormarkertest machen lassen.

Im Januar hatte alles mit einem Testergebnis von 57,1 angefangen. Ich fühlte mich absolut sicher, dass alles geheilt sei, ich war fit. Ich wollte dem Arzt zeigen: „Ätsch, war alles Blödsinn, was du mir erzählt hast.“

Der Arzt teilte mir telefonisch das Testergebnis mit: „Der Wert ist jetzt 74,9 – wie zu erwarten war. Aber Sie lassen sich ja nicht operieren. Wenn es nicht schon zu spät ist.“ Obwohl der Arzt mich sechs Monate nicht gesehen hatte: kein persönliches Wort, keine Frage nach meinem Befinden! Ich war getroffen. Angst kam auf. Hatte der Arzt doch recht? Der Wert war mit 74,9 ja deutlich höher als der erste mit 57,1. Obwohl ich fest von den Erkenntnissen Herrn Dr. Hamers überzeugt war und damit nur positive Erfahrungen gemacht hatte, obwohl ich alle Aussagen von Dr. Hamer am Verlauf der eigenen Krankheit überprüft hatte, mich absolut gesund fühlte, keinerlei Beschwerden hatte, konnte der Arzt durch drei kurze Sätze die Angst in mir wieder aufkeimen lassen.

Zum Glück konnte ich telefonisch mit einem lieben Menschen, der persönlich seit 18 Jahren Erfahrung mit der Hamerschen Medizin hat, sprechen. Der beruhigte mich: „ Der beste und sicherste Marker ist das eigene Empfinden. Der eigene Körper gibt uns alle Hinweise, ob wir gesund oder krank sind.“ In der Literatur fand ich dann zu Tumormarkern sinngemäß: Man kann auch Würfel, oder Streichhölzchen ziehen, die Aussagekraft ist vergleichbar. Aber so ein Test genügt einem Mediziner, mich zum Krebs-Patienten zu machen.

Was soll für mich bei irgendwelchen Kontrollen herauskommen, wenn ich gesund, fit und beschwerdefrei bin?

Das erinnerte mich an das bekannte Zitat des deutschen Arztes Manfred Lütz: „Es gibt ja keine gesunden Menschen – nur solche die bisher zu wenig untersucht wurden.“

Ich wollte dann von meinem ehemaligen Hausarzt Kopien von Arztbriefen haben, da drängte er mir regelrecht die komplette Krankenakte auf. (Er wollte mit mir wohl nichts mehr zu tun haben.)

Darin entdeckte ich, dass bereits vor vielen Jahren, am 12.08.1998, der Tumormarkertest CA 19-9 schon einmal gemacht worden war. Er zeigt damals einen Wert von 60,0 an – gänzlich ohne Krebsdiagnose (zum Vergleich: Anfang 2003 war mir bei einem Wert von 57,1 Bauchspeicheldrüsenkrebs attestiert worden). Ein weiterer Test am 29. November 1999 zeigte den Wert 32,9.

Beide Tests waren ohne mein Wissen im Rahmen eines Blutbildes durchgeführt worden. Ich bin nie mit Beschwerden in Behandlung gewesen. Ein Verdacht auf Krebs ist nie von meinem Arzt geäußert worden. Gab es etwa schon 1998 einmal einen Krebs-Prozess, der spontan heilte?? Oder wusste der Arzt, wie „zuverlässig“ diese Tumormarkertests sind?

Bei meiner Mutter wurden im Januar 1997 drei Lungenrundherde* diagnostiziert. Eine Krebstherapie ist nicht gemacht worden. Sie hatte drei Bypass-Operationen (Herz) und erblindete fast völlig durch die Laserbehandlung der Netzhautablösungen; die angebliche Ursache: Diabetes. Sie verstarb unter hohen Morphiumdosen im Oktober 1999. Merkwürdig: Der Lungenkrebs blieb fast drei Jahre unbehandelt. Wie ich heute im Licht der Hamerschen Medizin weiß, hatte meine Mutter eine hängende Heilung* eines Todesangstkonflikts. Hätte sie statt immer

neuer Schockdiagnosen und Angstmache Trost und hoffnungsvollen Zuspruch von den Ärzten erfahren, würde sie heute noch leben. Netzhautablösung ist Angst vor einer Sache, der man nicht ins Auge sehen kann (Krebsdiagnose).

 

Nachkontrolle, die Zweite

Am 18.05.2006 habe ich meinen Bauchraum untersuchen lassen. Weder dem überweisenden Arzt, noch dem Facharzt hatte ich den wahren Grund, die vorausgegangene Krebserkrankung mitgeteilt.  Der Befund: Bauchspeicheldrüse, Magen, Leber, Gallenblase, Darm, Nieren, Blase – alles ohne Befund!!

Manch einer denkt vielleicht: „Das war sicher von Anfang an gar kein Krebs?!“ Ein Kurarzt sagte mir 2005: „Wären Sie zu mir gekommen, hätte ich Bauchspeicheldrüsenentzündung diagnostiziert.“ Ein Krebsarzt schrieb am 18. Mai 2006 in seinem Bericht: „Die Krebsdiagnose muss nochmals überdacht werden.“ Typisches Verhalten der Schulmedizin: therapiert, operiert, mit Chemo kaputt gemacht werden darf auf Teufel komm raus, aber wenn ein Krebs wirklich geheilt ist, heißt es: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf!“

Abschließend möchte ich Herrn Dr. Hamer danken für seine Entdeckungen, die er uns so großmütig zur Verfügung stellt. Danken möchte ich den lieben Menschen, die mich auf dem Weg gehalten haben, vor allem meiner lieben Evelin. Schließen möchte ich mit einem Wort von Immanuel Kant: „Haben Sie den Mut sich ihres Verstandes zu bedienen.“ Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!

 

Rückschläge

Meine Scheidung hatte ich wegen der Krebserkrankung nicht weiter vorangetrieben. Nach einem Kuraufenthalt im Juni 2005 fühlte ich mich stark genug, die Scheidung und die damit verbundene Auseinander-setzung um Vermögenswerte zu Ende zu bringen.

Am 13.Juli 2006 wurde meine Ehe geschieden. Alle Vermögenswerte bekam meine Frau zugeteilt. Darüber hinaus bekam sie auch noch Unterhalt zugesprochen. Ein krasses Fehlurteil. Mein Vertrauen in die Justiz hatte ich verloren.

Ich ärgerte mich sehr. Trotz allem Wissen darüber, wie leicht ein alter Krankheitsprozess wieder aufblühen kann, trotz allen bewussten Gegensteuerns war ich wieder konfliktaktiv. Das Ganze läuft ja vollkommen am rationalen Verstand vorbei.

Da war es wieder: Zwangsdenken, kaum Schlaf, wenig Appetit, kalte Füße – genau wie 2003 vor der Krebsdiagnose. Etwa vier Wochen nach dem Scheidungsurteil waren auch die Bauchschmerzen wieder da. Noch im Mai zuvor war die Bauchspeicheldrüse als völlig unauffällig festgestellt worden. Jetzt wurde mir klar, der Krebsprozess war wieder in vollem Gange. Allerhöchste Zeit, dagegen zu steuern. Wenn ich weiter kämpfen würde, wäre der Krebs mit Sicherheit schneller. Also konnte ich nichts anderes tun, als mich mit den Gegebenheiten abfinden und zu innerem Frieden zu kommen.

 

Loslassen! Es gelang mir, zur Ruhe zu kommen – und tatsächlich: die Bauchschmerzen verschwanden!

Im Herbst 2007 kam es zu einem weiteren Rückschlag. Ich bekam zu jener Zeit ein Testament von einem Erbfall in meine Hände, der schon zwei Jahre zurücklag. Ich war als gleichberechtigter Erbe benannt. Auch der Nachlassverwalter war aufgeführt. Auf Nachfrage bei einem der Miterben stellte sich heraus, dass dieser mit einem sehr geringen Betrag abgespeist worden war. Ihm hätte etwa das Vierfache zugestanden. Ich hatte gar nichts erhalten.

Es ging nicht einmal um einen besonders nennenswerten Betrag, der mir zugestanden hätte, doch ich ärgerte mich sehr.

Und schon wieder zeigten mir eiskalte Füße an: Ich war konfliktaktiv. Dieses Mal war ich mir der Gefahr bewusst. Der Bauchspeicheldrüsenkrebs war wieder aktiviert worden. Ich zog rechtzeitig die Reißleine, bevor Schmerzen im Bauch mich zum Loslassen zwangen und verzichtete darauf, das Erbe einzuklagen.

Jetzt wurde mir endgültig klar, was Dr. Hamer damals mit seinem Rat gemeint hatte, ich müsse jegliche Auseinandersetzung um Geld vermeiden. Zwangsläufig würde sonst der Krebs an der Bauchspeicheldrüse wieder aufblühen.

Denn wenn so ein Prozess schon ein- oder sogar mehrere Male abgelaufen ist, bedarf es bei Wiederholung immer nur eines geringeren Anstoßes, und der Prozess springt mit gleicher Intensität wie beim ersten Mal wieder an. Das nennt man in der Hamerschen Medizin eine „Schiene“. Mit dieser Erkenntnis blieb ich seither krebsfrei und gesund.

Johannes F. Mandt

 

Die ganze Geschichte – und noch viel mehr!

Die Geschichte seiner Erkrankung und Heilung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, die in der Depesche umrissen wurde, hat Johannes F. Mandt in seinem Buch „Bauchspeicheldrüsenkrebs und wie ich ihn überlebte“ authentisch im Detail niedergeschrieben: anfängliche Diagnostik und Therapievorschläge der Schulmedizin, das Finden seines eigenen Weges, seine wachsende Skepsis, seine alternativen Recherchen, wie er auf die „Neue Medizin“ des Dr. Hamer stieß, wie er selbst die Weichen stellte und zu seiner eigenen Entscheidung fand, die ihm schließlich – bis heute mehrfach – das Leben rettete.

Doch der als Ingenieur strukturiert und wissenschaftlich denkende Johannes Mandt begnügt sich keinesfalls damit, seine Geschichte zu erzählen, er geht einen Schritt weiter, indem er in seinem weitem Umfeld regerechte Studien anstellt. So analysiert er etwa rückblickend den Lungenkrebs, an dem seine geliebte Mutter (angeblich) verstorben sei – und muss dabei Schockierendes feststellen! Akribisch prüft er weitere Erkrankungen, denen er in seinem Umfeld begegnet, lässt Nachuntersuchungen durchführen, Kontrollen usw., bis er für sich zu einem abschließenden Ergebnis kommt: Die „Neue Medizin“ des Dr. Hamer ist stimmig und in jedem einzelnen Fall zutreffend.“

Auf seiner Reise zu dieser für Patienten hoffnungsvollen und die Schulmedizin leidvollen Erkenntnis, streift Johannes Mandt anhand konkreter Fallbeispiele aus seinem Umfeld auch Ursachen und Lösungen für folgende biologische Sonderprogramme (vormals „Krankheiten“ genannt) im Lichte der „Neuen Medizin“: Diabetes, Netzhautablösung, Bronchialkarzinom, Schilddrüsenüberfunktion, Herzinfarkt, Neurodermitis, Schuppenflechte, Knochenprobleme, Arthrose, Arthritis, Eierstockkarzinom, Eierstockzyste, Asthma, Knieprobleme, Brustkrebs, Blasenentzündung, Blasenkrebs, Bluthochdruck, Prostatakrebs, Heuschnupfen, Allergien, Darmkrankheiten (Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn), Nierenkrebs.

Aus den Erkenntnissen auf seinem Weg zur Heilung und umfangreichen Studien alternativer Heilweisen hat Johannes Mandt die „Z.i.e.t-Strategie“ entwickelt: Ziel definieren,informieren, entscheiden, tun. Mit dieser Strategie hat er schon vielen Menschen helfen können, neue Wege zu einem erfüllten, glücklichen und gesundem Leben zu finden. Diese Strategie vermittelt der Autor und Gesundheitscoach nicht nur im Rahmen von Vorträgen, sondern auch in individuellen Coachings. Wenn Sie selbst einen Vortrag organisieren möchten, kommt Johannes Mandt gerne zu ihnen. Anruf genügt (Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen).

In persönlichem, beratendem Gespräch hilft der Coach individuell, Ursachen von Blockaden und Beschwerden aufzudecken.

Kontakt:

Johannes F. Mandt
Gesundheitscoach
Buchautor Dipl. Ing. FH
Tel.: 02696-9316715
Mandt[a]institut-fuer-biologische-heilweisen.de
www.krankheiten-verstehen-heilen.de