Heilung von Bauchspeicheldrüsenkrebs – Teil 1

2003: Erfahrungsbericht einer Krebserkrankung

Johannes F. Mandt / M. Kent

Im November 2002 begannen bei mir Beschwerden im Oberbauch. Zuerst ein ziehender und stechender Schmerz, den ich anfangs als Magenverstimmung deutete. Ich versuchte, meine Arbeit wie sonst auch zu erledigen.

Doch innerhalb weniger Tage nahmen die Probleme zu. Ich hatte außerdem kalte Hände und Füße. Die Kälte war ungewöhnlich. Aufwärmen nützte gar nichts, denn sie schien von innen heraus zu kommen. Auch Schlafen konnte ich kaum – höchstens zwei bis drei Stunden pro Nacht.

Jetzt, in der Vorweihnachtszeit, waren etliche Feiern mit üppigem Essen angesagt. Doch das Essen konnte so lecker aussehen, wie es wollte, ich bekam nur wenige Bissen davon runter. Bratenduft löst Brechreiz aus. Und wenn ich doch etwas aß, bekam ich Durchfall oder musste mich übergeben. So war es eine Vorweihnachtszeit ohne Plätzchenbacken, ohne Lust auf Weinachtsschlemmerei, ohne Glühwein usw.

Die Beschwerden wurden bis Weihnachten immer heftiger, hinzu kam eine Druckempfindlichkeit am Oberbauch. Bis Anfang Januar wurde es mit Verdauungsproblemen, Übelkeit und Erbrechen so schlimm, dass ich mich dazu entschloss, meine jährliche Krebsvorsorgekontrolle vorzuziehen. Ich bekam einen Termin am 21. Januar 2003 bei meinem Internisten, Dr. K. Ein Tumormarkertest* löste den ersten Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Die weitere Diagnostik war am 19.02.2003 abgeschlossen.

Der Befund (rechte Seite oben) besagte sinngemäß (ich erspare Ihnen das Fachchinesisch), dass sich Gewebeneubildungen auf sechs Zentimeter Länge mit abkapselnden Zysten vom Bauchspeicheldrüsenkopf ausgehend nach hinten ausdehnten. Durch einen erhöhten Wert der Tumormarker CA 19-9 müsse der dringende Verdacht auf Krebs geäußert werden.

Am 21. Februar 2003 hatte ich einen Besprechungstermin im Krankenhaus St. Elisabeth, Köln, bei Prof. Dr. S., der als die Kapazität in Westdeutschland bezüglich Bauchspeicheldrüsenkrebs gilt. Im sog. „Therapievorschlag“ des Krankenhauses hieß es dann: „Mit dem Patienten wurde ausführlich über den Befund sowie über die therapeutischen Möglichkeiten gesprochen. Wir sehen als einzige weitere Klärungsmöglichkeit eine operative Intervention mit Resektion* des Pankreaskopfes an (siehe Grafik Bild unten).

Es wurde zu diesem Zweck ein stationärer Aufnahmetermin mit dem Patienten für den 13. März 2003 vereinbart.“

Es sollte die Standardtherapie gemäß Krebsforschungszentrum Heidelberg erfolgen. Auf Deutsch: Mir wurde eine Operation nach der Methode „Whipple“* als einzige Lösung vorgeschlagen. Dabei wäre der Pankreaskopf entfernt worden, der Zwölffingerdarm, die Gallenblase und ein bedeutender Teil des Magens. Eventuell, nach Augenschein, hätte man das die Bauchspeicheldrüse umgebende Lymphsystem erhalten können. Wie viel vom Bauchspeicheldrüsenkörper erhalten geblieben wäre, hätte man ebenso während der OP entschieden. Im Anschluss an die OP wären als weitere Maßnahmen Chemotherapie und eventuell Bestrahlung erfolgt. Die Konsequenzen wären für mich gewesen: Keine Mahlzeit mehr ohne Medikamente (es werden keine Verdauungssäfte mehr produziert). Die Wahrscheinlichkeit, nach der OP zum Diabetiker zu werden, liegen bei ca. 70 Prozent.

Und wie stehen die Überlebensaussichten bei solch einer Diagnose/Therapie? Laut Statistik des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg sind nach sechs Monaten 60 Prozent (!) der so behandelten Patienten verstorben, nach fünf Jahren bereits 99,4 Prozent! Ich wiederhole: 99,4 Prozent!

Das hieß: Man wollte mich quälen und malträtieren für eine Überlebenschance von gerade einmal 0,6 Prozent ohne jegliche Lebensqualität. Das bisschen Leben, was mir geblieben wäre, hätte ich praktisch in Krankenhäusern verbracht.

 

Nicht mit mir!!

Als mir gegenüber am 12. Januar 2003 zum ersten Mal der Krebsverdacht geäußert wurde, ließ ich alles stehen und liegen, sagte alle Termine ab und begab mich intensiv auf Informationsbeschaffung im Internet. Ich stellte fest, dass es etliche Außenseitermethoden gab, die wesentlich bessere Heilerfolge aufzuweisen hatten als die Schulmedizin.

In der Nacht vom 19. Januar 2003 fand ich im Internet erstmals eine Seite über die medizinischen Entdeckungen des Arztes Dr. R. Geerd Hamer (www.neue-medizin.de). Alles, was ich hier las, war für mich auf Anhieb klar, verständlich, logisch nachvollziehbar, in sich schlüssig – ohne Wenn und Aber. Hier gab es nicht wie in der Schulmedizin üblich: „es könnte sein, probieren wir dies mal aus, in zwei Wochen probieren wir etwas anderes.“

Nein, Herr Dr. Hamer hatte die Medizin naturwissenschaftlich dargestellt, so wie ich Naturwissenschaft gelernt habe und verstehe: immer und überall in allen Fällen zutreffend, an jedem x-beliebigen Fall reproduzierbar, wie ja in der Physik und in der Chemie auch.

Wenn ich mich in den Finger schneide, läuft ein Heilungsprozess ab; der gleiche Heilungsprozess wie bei jedem x-beliebigen Menschen. Ob nun Schnittverletzung, Verbrennung, Knochenbruch, Erkältung – immer laufen die Heilungsprozesse identisch ab.

Der Körper verfügt in sich selbst über alles, was zur Heilung gebraucht wird – die Materialien und die Programme.

 

Meine Erkrankung in neuem Licht

In der Entwicklung meiner Krankheit konnte ich, nachdem ich mich mit Dr. Hamers Erkenntnissen vertraut gemacht hatte, rückblickend alle Stufen feststellen, wie Dr. Hamer sie beschrieben hatte.

Als Ursache eines Bauchspeicheldrüsenkrebses bezeichnet Dr. Hamer (laut www.neue-medizin.de) einen unverdaulichen Konflikt (wer sich mit der Hamerschen Medizin noch nicht auskennt, lese bitte unbedingt den Kasten auf der vorigen Seite); wenn einem z.B. etwas, mit dem man fest gerechnet hat oder das man fast schon besitzt, streitig gemacht wird.

Beim Bauchspeicheldrüsenkrebs geht es laut Dr. Hamer meist um einen Konflikt mit

Familienangehörigen, einen Ärgerkonflikt von der Art eines „Kampfes um den Brocken“ wie z.B. bei einem Erbschaftskonflikt (wenn jemand fest damit gerechnet hat, eine Sache zu bekommen, diese ihm aber streitig gemacht wird). Der biologische Sinn besteht darin, in der Bauchspeicheldrüse vermehrt Verdauungssaft zu produzieren, um den Brocken vielleicht doch noch vereinnahmen (verdauen) zu können.

In meinem Fall war es folgende Situation: Seit 8 Jahren lebte ich in Trennung. Meine Ehefrau und meine drei Kinder lebten im gemeinsamen Haus. Nachdem die Kinder erwachsen waren, reichte ich im März 2002 die Scheidung ein. Ich rechnete mit einem „Rosenkrieg“, hatte alle Eventualitäten gedanklich durchgespielt und glaubte, die Sache im Griff zu haben. Seit Sommer entwickelte sich eine zweite belastende Situation im beruflichen Bereich. Ende Oktober erhielt ich von der Rechtsanwältin meiner Frau einen Brief der u.a. zwei Forderungen enthielt, die mich total überraschten, auf dem falschen Fuß erwischten. Augenblicklich konnte ich an nichts anderes mehr denken (das in solchen Situationen typische Zwangsdenken).

Seit November hatte ich kalte Hände und kalte Füße. Es war eine Kälte, die von innen kam. Selbst nach einem Spaziergang waren die Füße im Nu wieder kalt. Auch Wärmflasche und Decke halfen nicht. Auch mein Appetit ließ nach, ich hatte trotz Adventszeit keine Lust zu backen und auch das Weihnachtsessen schmeckte nicht, ja war eher eine Qual. Einige Male musste ich mich nach dem Essen übergeben. Ich konnte nicht den geringsten Druck des Hosenbundes ertragen (auch das ist laut Dr. Hamer ein typisches Symptom beim Bauchspeicheldrüsenkrebs in der konfliktaktiven Phase).

Für beide Probleme, berufliche Situation und Scheidung, hatte ich über Weihnachten /Neujahr eine Lösung erarbeitet. Mit meinem Rechtsanwalt hatte ich abgeklärt, dass die zusätzlichen Forderungen unbegründet waren und dass keine Ansprüche zu befriedigen wären. Und selbst wenn ich arbeitslos werden würde, käme ich finanziell auch über die Runden. Das war meine Konfliktlösung.

Der ganze Heilungsverlauf war exakt so festzustellen, wie Dr. Hamer ihn beschrieb. Meine körperlichen Symptome hatten sich gebessert. Ich hatte wieder guten Appetit, das Essen schmeckte mir. Das Kältegefühl war verschwunden, ja meine Füße „glühten“ förmlich, ich befand mich also schon seit Mitte Januar in der Heilungsphase von meinem Krebs.